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Fazit für Nizza und unser Zugfahrt



Das herbeigesehnte Fazit kommt natürlich auch noch. Gestern abend hatten wir jedoch dazu keinen Nerv mehr. Die Story dazu folgt nach dem Fazit


Pro:
- MEER und STRAND: das Wasser war wirklich glasklar und total angenehm. Wir lieben das Meer an der Cote d'Azur

- Spaghettiparty: für 2 Euro super Essen, Gespräche, Wein und Popcorn.

 - nicht ganz so anonym wie Paris

 - Die Zimmernachbarn der ersten Nacht: super sympathische junge Männer mit denen wir uns gut unterhalten haben und eine unvergessliche Partie Uno gespielt haben.

 - Küche zur Selbstverpflegung: dadurch konnten wir wenigstens ein bisschen Geld sparen, auch wenn die Lebensmittelkosten in Frankreich allgemein höher sind als in Frankfurt.

- im Gegensatz zu Paris ist in Nizza fast alles klimatisiert

 

Contra:

- Die Zimmergenossen der zweiten Nacht: ein kotzendes Mädchen und dessen Freund, der sein bestes gegeben hat, alles sauber zu machen und danach in einen Tiefschlaf inklusive Schnarchkonzert verfiel, das selbst dem Meister Wolfgang imponiert hätte. Außerdem noch zwei Schwedinnen, die eine halbe Stunde bevor wir aufstanden (um 7:30 Uhr) erst wieder vom feiern nach Hause kamen. Vielleicht haben sie die Champagner Party gefunden?

- der zu anfang noch lustige später aber sehr aufdringliche Portier, der uns zu allem möglichen einladen wollte. Wir wiegelten ab.

- ein Postamt ohne Briefmarken

- ein quietschendes Bett: man konnte sich nicht mal auf die Seite drehen ohne, dass der ganze Schlafsaal aufgewacht wäre. Zimelich nervig!

 

Nun die kleine und sehr amüsante -nicht- Geschichte von gestern abend. Als wir gegen 22:30 Uhr zurück in unser Zimmer kamen, fanden wir eine nackte, sich in einer seltsamen Trance befindende Frau  vor, die auf ihr Hochbett kletterte und sofort schnarchend einschlief. Zu Anfang verstanden wir diese skuriele Szenerie nicht. Etwas später als der dazugehörige Freund  mit neuer Bettwäsche kam und sein Bett bezog, während das Alte nass in der Dusche lag, dämmerte uns, dass hier etwas vorgefallen sein musste. Komissar Schnüffelnase nahm sofort die Spur auf. Nach Inspektion des Bades stand der Tatbestand fest. Die ausgesprochen sympathische Australierin musste von ihrem Hochbett gereiert haben. Ihr Freund, der uns doch sehr leid tat, versuchte eifrig die Spuren zu verwischen. Leider gelang es ihm wohl nicht ganz. Der penetrante Geruch bliebt in der Luft hängen.

 

Trotz allem konnten wir in einen unruhigen Schlaf fallen. Nur unterbrochen von dem unfassbar lauten Geschnarche des Freundes und des sinnlosen Gebrabbels und Gehuste des Mädchens. Heute morgen sind wir dann extra laut aufgestanden, haben unsere letzten Sachen zusammen gepackt und den Weg zum Bahnhof angetreten.

 

Die Zugfahrten liefen ohne Probleme ab und wir sind pünktlich in Verona angekommen. Das Bed and Breakfast war nicht ganz so einfach zu finden, doch nach einigem Hin und Her sind wir auch hier heil angekommen. Wie man lesen kann gibt es wiedererwartend super Internet. Das Zimmer sieht auf den ersten Blick sehr geräumig aus und einen Ventilator haben wir auch. Hoffentlich schafft er genug Abkühlung.

 

Jetzt werden wir uns noch mit Doug etwas zu Essen suchen und vielleicht einen kleinen Teil der Altstadt erkunden. Wir werden sehen. Er hat übrigens einen Platz bei uns bekommen. War kein Problem

 

22.8.12 18:35
 


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Wir sind an unserer Endstation angekommen.

Die ewige Stadt ROM ist unser letztes Ziel
Caro und Shirin. Frisch gebackene Abiturienten aus Frankfurt am Main, die ausziehen und die Welt erkunden. Mit einem Interrail-Ticket bewaffnet geht´s einmal quer durch Frankreich und Italien.