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Roma



Nach dem super leckeren Frühstück im B&B in Verona ging es mit unseren gepackten Rucksäcken, einschließlich Doug, der an Shirins Rucksack hängt, zum Bahnhof. Pünktlich erreichten wir unsere Bahn und nahmen auf unseren reservierten Plätzen neben einer italienischen Familie platz, die uns schon beim Verstauen unseres Gepäcks mit bösen pikierten Blicken taxierte. Auch im Verlauf der Fahrt sah sie uns weiterhin böse an und schüttelte unablässig den Kopf. So richtig klar, was wir denn schlimmes verbrochen hatte, war uns nicht und um nachzufragen, war unser Italienisch zu schlecht.

Trotzdem ließen wir uns die Fahrt nicht verderben und genossen bei strahlendem Sonnenschein den Blick aus dem Fenster, der uns die wunderschöne Landschaft Italiens präsentierte.

Nach etwa drei Stunden kamen wir dann in Roma Termini an und die Suche nach unserem Hotel ging los. Wir zogen ein Ticket für die Metro und fuhren eine sinnlose Station. Dort angekommen irrten wir durch die Gassen und erst der dritte Passant, den wir um Hilfe baten, konnte uns dann den eigentlich total einfachen Weg schildern.

 Das Hotel wird von  Nonnen geführt und dementsprechend hängen hier an jeder WandBilder von biblischen Szenen, Heiligen  oder Päpsten. Man hat das Gefühl sich ständig bekreuzigen zu müssen. Wir sind schon gespannt was für ein Frühstück uns hier erwartet.

Nach einem billigen aber guten Mittagessen hier um die Ecke brauchten wir erst einmal eine kleine Pause von der doch anstrengenden Fahrt. Gegen Nachmittag machten wir uns dann mit gepacktem Rucksack in die Stadt. Am Colosseum vorbei liefen wir zum Trevibrunnen um eine Münze hineinzuwerfen. Denn eine alte römische Legende besagt, wer eine Münze hineinwirft, der kehrt auf jeden Fall nach Rom zurück. Bei Caro hat es schon zweimal geklappt, ein drittes Mal wollte sie ihr Glück dann nicht herausfordern. Shirin warf jedoch eine Münze hinein.

Vom Trevibrunnen aus ging es dann zur spanischen Treppe, wo wir eine kleine Rast machten. Von dort aus starteten wir eine kleine entspannte Shoppingtour. Wir wurden tatsächlich beide fündig. Caro ergatterte ein schönes Kleid und Shirin kaufte ein schickes Oberteil. Auf dem Rückweg schlenderten wir noch über die  Piazza del Popolo um dann wieder an unserem Hotel anzukommen.

Jetzt sitzen wir in der Lobby, da man nur hier Internet hat, checken unsere Mails, laden Fotos hoch und planen unseren morgigen Tag. Morgen geht es nämlich in den Vaikan, da am letzten Sonntag im Monat dort freier Eintritt ist. Wir werden auf jeden Fall die ersten der Schlange sein.

 

Zum Abschluss noch für die Fans der "Wörter, die die Welt noch braucht" ein kleines Schmankerl:
Doppeltgedrehter, mundgeblasener, verklöppelter Schnürpel, der: Teil, das zur Reparatur der Elektrik des neuen Autos gebraucht wird. Doppeltgedrehte, mundgeblasene, verklöppelte Schnürpel sind nie irgendwo vorrätig.

25.8.12 21:22
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Tessa (25.8.12 23:01)
Hallo ihr Lieben- bin so froh, dass ihr einen Internet Anschluß habt. So können eure Fans auch noch den Rest eurer Reise hautnah mitverfolgen.Vielen Dank an die Frau Autoren ,nein rinen heißt es ja korekt. Und auch Dank für die Aufkärung was ein doppelgedrehter, mundgeblasener, verklöppelter SAchnürpel ist,- ich müßte ohne das Wissen doof sterben. Genießt eure letzten Tage in vollen Zügen. Grüße aus der Heimat


Angelika (26.8.12 10:52)
Also, Ihr absolviert ja wirklich tapfer ein strammes Programm!

Der Schnürpel ist übrigens ein Standardteil meines Autos. Dies führt dazu, dass bei jeder Reparatur mindestens 3 Tage für die aufwendige Beschaffung dieses Teiles ein- und abgerechnet werden!!!

Ganz liebe Grüße an Euch Beide

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Wir sind an unserer Endstation angekommen.

Die ewige Stadt ROM ist unser letztes Ziel
Caro und Shirin. Frisch gebackene Abiturienten aus Frankfurt am Main, die ausziehen und die Welt erkunden. Mit einem Interrail-Ticket bewaffnet geht´s einmal quer durch Frankreich und Italien.