Gratis bloggen bei
myblog.de

Gratis bloggen bei
myblog.de

Main

Startseite Route Gästebuch Archiv Galerie

Vatikanische Enttäuschung



Unser super Plan ging leider nicht so wirklich auf. Als wir um kurz vor neun an der Metro Station ausstiegen und Richtung Vatikanische Musen liefen entdeckten wir eine riesige Menschenmenge. Je länger wir an ihr vorbei liefen, desto bewusster wurde uns, dass wir uns NIEMALS an dieser 1 km (und das ist wirklich nicht übertrieben) langen Schlange anstellen würden. Die Schlange reichte vom Eingang des Museums bis auf den Petersplatz. Also änderten wir den Plan und stellten uns bei der wesentlich kürzeren Schlange vor dem Petersdom  an. Wir präparierten uns mit Tüchern und Boleros, da in Rom, oder allgemein in Italien sehr strenge Kleiderordnungen in Kirchen herrschen und Frauen ihre Schultern bedecken müssen und die Kleidung generell über die Knie gehen muss.

Nach 10 Minuten warten waren wir dann im Innern und entschieden uns erst die Kuppel zu besteigen. Gänzlich ohne Warteschlange stiegen wir die 500 Stufen empor und quetschten uns durch sehr schmale Gänge und Wendeltreppen nach Oben. Nichts für schwache Nerven! Der Ausblick entlohnte uns jedoch für all den Schweiß und Schmerz Auch das Innere des Petersdoms war sehr beeindruckend und schön.

 

Nach der Besichtigung des Petersdoms liefen wir langsam in Richtung Pantheon. Wobei wir eine kleine Rast auf der Piazza Navona machten und den vier Ströme Brunnen begutachteten. Dank des Reiseführers konnten wir sogar erkennen, welche der Statuen den Nil darstellte.  Kleiner Tip, die mit den verbundenen Augen, da die Quelle des Nils zur Zeit der Fertigung des Brunnens noch nicht bekannt war.

Auf dem Weg zum Pantheon kauften wir noch allerhand Mitbringsel ein und unser kleines Abendessen. Frischkäse und italienisches Brot. Etwas gummiartig aber trotzdem in Ordnung.

Das Pantheon beeindruckte tatsächlich auf jene Weise wie der Reiseführer es uns versprach. Wenn man es sieht, kann man sich ungefähr vorstellen wie es im alten Rom wohl ausgesehen hat. Sehr sehr beeindruckend.

Wieder zurück am Hotel nahmen wir ein spätes Mittagessen ein und gönnten unseren Füßen erst einmal eine lange Pause. 

Abends setzten wir uns auf den sehr belebten Platz vor unserem Hotel. Es scheint als würde die halbe Nachbarschafft sich hier treffen, ein Bierchen trinken und den Abend genießen. Genau so wie man sich das in Italien vorstellt. 

 Morgen geht es sehr früh schon nach Pompei mit dem Zug. Wir sind schon gespannt was uns dort erwartet.

 Das Wort zum Sonntag lautet heute: Dumdideldei, das: Was sich der Dalai-Lama in Wirklichkeit denkt.

 

PS: Wir wollten uns noch einmal für die vielen Kommentare und Gästebucheinträge (bei unseren Fans ) bedanken. Es ist immer sehr schön sie zu lesen. Ein Stückchen Heimat vielleicht.

26.8.12 20:42
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Tessa (26.8.12 22:09)
Na dann muß ich doch noch schnell einen Kommentar ablassen,wenn ihr euch so schön bedankt. Das Unsinn Wort ist wieder nach meinem Geschmack, denn es ist einfach zu merken(Nicht zu unterschätzen in meinem Alter) Der Bericht war, wie immer, Gut. Am besten hat mir die Vorstellung gefallen, wie ihr erschöpft nach den Besichtigungen und dem Shoppen voller Eindrücke des Tage inmitten von lauten Italienern auf dem Platz vor eurem Hotel entspannt , die Erlebnisse des Tages Rveu passieren laßt und den nächsten Tag plant. Schlaft gut und genießt euren letzten Urlaubstag. Grüße aus Seckbach


Tessa (26.8.12 22:20)
Ich bins nochmal. Mir fiel gerade auf,daß euer Fzit für Rom noch fehlt. Die Fotos in der Galerie sind prima,- machen Lust darauf selbst hinzu fahren. Doug ist gut getroffen, sehr fotogen der Junge.


Angelika (27.8.12 09:29)
Also, mir hat am besten die Schilderung der Kuppelbesteigung gefallen! Einen schönen letzten Tag und bis bald in Seckbach.

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
Wir sind an unserer Endstation angekommen.

Die ewige Stadt ROM ist unser letztes Ziel
Caro und Shirin. Frisch gebackene Abiturienten aus Frankfurt am Main, die ausziehen und die Welt erkunden. Mit einem Interrail-Ticket bewaffnet geht´s einmal quer durch Frankreich und Italien.