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Pompei



Heute war unser nächster Tagesausflug dran. Diesmal zog es uns in die historische Stadt Pompei am Fuße des Vulkans Vesuv. Die grobe Geschichte um den folgenschweren Vulkanausbruch im Jahre 79 n.Chr., der die ganze Stadt mit einer meterhohen Asche- und Gesteinsschicht bedeckte und alles Leben auslöschte, dürfte allen bekannt sein.

 Obwohl erleichtert, dass wir nach längerer Suche überhaupt einen Eingang zum Archäologischen Gelände gefunden hatten, stellte sich doch nach kurzer Zeit heraus, dass wir leider den falschen erwischt hatten. Dort gab es nämlich keine Audioguides und so ganz ohne Informationen wollten wir uns die Stätte nun doch nicht anschauen. Also durchquerten wir einmal ohne genau hinzusehen das ganze Gelände, erwarben zwei Prachtexemplare von Audioguide und begannen unseren Rundgang.

 

Wir waren beide überrascht und sehr beeindruckt davon, wie viel und gut große Teile der Stadt erhalten geblieben waren. Die Vulkanasche hatte die Gebäude natürlich konserviert. Auch die Körper der damals lebenden Menschen, die von dem Vulkanausbruch überrascht wurden, konnten sichtbar gemacht werden. Mit der Ausgussmethode konnten Abdrücke der Verstorbenen gemacht werden, die Kleidung, Körperhaltung und sogar den Gesichtsausdruck exakt wiedergeben.

5 Stunden lang kämpften wir uns bei glühender Hitze über die antiken Steine und durch die alten Gemäuer immer den Audioguide am Ohr, welcher uns ständig einen besonders gelungen Informationsbericht über die Kunst des ersten Stiles zeigen wollte. Können wir nur sehr empfehlen, wen es interessiert "Drücken Sie die 104 und dann die Playtaste" :=)

 

Am Ende unserer Tour waren wir, trotz einiger eingelegter Pause im Schatten, rechtschaffen erschöpft und hatten beide einen kleinen Sonnenbrand abbekommen. So ganz vermeiden lässt sich das trotz Sonnenhut dann leider doch nicht.

 

Nach weiteren 3 Stunden Zugfahrt und Aufenthalten an den Bahnhöfen in Pompei und Neapel kamen wir dann um 20 Uhr wieder in Rom an. Sogleich machten wir uns auf den Weg in unser Stammlokal um die allabendliche Pizza zu uns zu nehmen!

 

Unser Hotelportier wird zum heutigen Held des Tages erklärt: Nach ca. 20 Minuten Kampf schaffte er es unsere Bustickets für den Transfer vom Bahnhof Termini zum Flughafen Campiano auszudrucken! Damit ist, wenn nichts mehr schief geht, unsere Rückkehr so gut wie gesichert.

 

Nachdem der Titisee schon so großen Anklang gefunden hat hier die Erweiterung: Titikakasee, der: Kinderbecken in öffentlichen Schwimmbädern

27.8.12 21:52
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Tessa (27.8.12 22:06)
Ich wäre gerne dabei gewesen- nicht nur bei den interessanten Ausgrabungen, sonder auf eurer gesamten Reise.Titikakasee ist auch nicht von schlechten Eltern.

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Wir sind an unserer Endstation angekommen.

Die ewige Stadt ROM ist unser letztes Ziel
Caro und Shirin. Frisch gebackene Abiturienten aus Frankfurt am Main, die ausziehen und die Welt erkunden. Mit einem Interrail-Ticket bewaffnet geht´s einmal quer durch Frankreich und Italien.